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Nach Absturz vor Athen noch viele Fragen ungeklärt

Athen (GA), Nach Absturz vor Athen noch viele Fragen ungeklärt. Der Absturz eines zypriotischen Charterflugzeugs mit 121 Todesopfern hat Zypern und Griechenland  in Entsetzen und Trauer versetzt. Unter den Opfern sind 48 Jugendliche davon 22 Kinder zu beklagen. Ausser einem deutschen Piloten waren alle Passagiere Griechischzyprioten oder Griechen. Am Montag bargen die Rettungsmannschaften alle Opfer. 45 Insassen konnten sofort identifiziert werden, die übrigen Toten sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt oder verstümmelt. Hier werden DNA-Tests erforderlich sein, teilte der griechische stellvertretende Gesundheitsminister Giannopoulos den Angehörigen und Medien mit. Gestern fanden Beamte der Spurensuche beide Black Boxes, die sofort nach Paris zur Auswertung gesendet worden. Der Stimmenrecorder, der Gespräche und Geräusche im Cockpit aufnimmt, soll allerdings schwer beschädigt sein. Erste Ergebnisse werden in den nächsten Tagen erwartet, genauere Informationen frühestens in 4 Wochen.

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